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Frostschaden an immergrünen Pflanzen — warum deine Hecke braun wurde und was du tun kannst

Immergrüne Hecke nach dem Winter braun? Das ist wahrscheinlich Frosttrocknis. Hier erfährst du, welche Pflanzen betroffen sind und wie du sie rettest.

Nahaufnahme eines immergrünen Strauchs mit braunen Frostschäden

Was ist Frosttrocknis?

Jeden Frühling entdecken Gärtner, dass ihre immergrünen Sträucher und Hecken braun geworden sind. Die Blätter sind trocken, brüchig und eingerollt — es sieht aus, als wäre die Pflanze tot.

Das ist Frosttrocknis. Sie entsteht, wenn kalte, trockene Winde den Blättern Feuchtigkeit entziehen, während der gefrorene Boden die Wasseraufnahme der Wurzeln verhindert.

Welche Pflanzen sind betroffen?

Wir haben es mit Sherleaf AI getestet

Wir haben einen frostgeschädigten Kirschlorbeer fotografiert und in Sherleaf in fünf Sprachen analysiert. Die KI hat jedes Mal schweren Frostschaden mit 85–95 % Konfidenz erkannt.

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Erholt sich meine Pflanze?

Fast sicher ja. Die Blätter sind tot, aber Stämme und Knospen überleben meist. Die meisten Immergrünen treiben im April–Mai neu aus.

  1. Nicht panisch schneiden. Warte bis Ende April oder Mai.
  2. Gründlich gießen. Frostgeschädigte Pflanzen sind ausgetrocknet.
  3. Rinde ankratzen. Grün darunter = lebt. Braun = toter Ast, zurückschneiden.
  4. Auf neue Triebe warten. Dann totes Material bis zum neuen Austrieb zurückschneiden.

Fotografieren, diagnostizieren, behandeln

Nicht sicher, ob Frost, Krankheit oder etwas anderes? Mache ein Foto mit Sherleaf und erhalte in Sekunden eine KI-Diagnose.


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